Oma Brigitte
Ein Brief von Oma Brigitte

Du sitzt abends auf dem Sofa. Alle sind versorgt. Alles ist erledigt.

Und dann kommt dieser eine Gedanke.

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Wann war das zuletzt für dich?

Nicht das Einkaufen. Nicht das Kochen. Nicht der Anruf, der dich immer drei Tage beschäftigt.

Sondern: ein Abend. Eine Stunde. Ein Gedanke, der nur dir gehört.


Wenn du gerade merkst, dass dir die Antwort nicht einfällt — dann ist diese Seite für dich geschrieben.

Vielleicht kennst du das

Dein Körper redet, wenn dein Kopf nicht hört.

Und dann war da dieser Moment

Du hast dich bei einem Wort erwischt.

Jemand hat gefragt, wie es dir geht.

Und du hast "Gut" gesagt. Wie immer.

Für einen Augenblick warst du still. Weil du wusstest, dass es nicht stimmte. Weil du es schon hundertmal gesagt hattest. Weil deine Mutter es auch immer gesagt hatte.

Und dann kam der Gedanke, den du seitdem nicht mehr loswirst:

Das habe ich von meiner Mutter gelernt. Und ich habe es ein Leben lang getragen.

Wenn du diesen Satz gerade gelesen hast und etwas in dir stillgehalten hat — dann weißt du, warum du hier bist.

Porträt von Oma Brigitte
Ich bin Brigitte.

Und ich bin keine Therapeutin.

Keine Coach. Ich habe keine Ausbildung, die ich dir zeigen kann.

Ich bin eine Frau, die jahrelang funktioniert hat. Für die Menschen um mich. Für die, die mich gebraucht haben. Für meine Mutter, als sie krank wurde. Für alle, die fragten — und oft auch für die, die nie gefragt haben.

Ich habe nie Nein gesagt — nicht weil ich es nicht wollte, sondern weil ich nicht wusste, dass ich es darf.

Bis mein Körper aufgehört hat zu schweigen.


Was ich dir mitgebe, ist nichts, was ich gelernt habe. Es ist das, was ich mir selbst hätte sagen müssen — zwanzig Jahre früher.

Ich habe etwas für dich

Ich habe ein Heft geschrieben.

Kein Ratgeber. Kein Kurs. Kein "10 Schritte zu..."

Ein Impulsheft. Vier Wochen. Stift und Papier. Und die Fragen, die ich mir damals gestellt hätte, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich sie stellen darf.

Das Gesetz
der leeren Hände

Weil das der Satz ist, der mich getragen hat, als ich angefangen habe loszulassen:

Wenn deine Hände immer voll sind, kannst du nichts Neues greifen.

Vier Wochen. Ein leiser Weg.

So begleite ich dich.

1 Erkennen

Was du wirklich trägst

Eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner Lasten. Ohne zu bewerten. Nur um zum ersten Mal zu sehen, was da ist.

2 Verstehen

Wessen Stimme da spricht

Die Sätze, die dich klein halten, und woher sie kommen. Die intensivste Woche — und die wichtigste.

3 Handeln

Fünf Sätze für ein Nein

Konkrete Formulierungen, die sich nicht falsch anfühlen. Plus: Was tun, wenn jemand enttäuscht reagiert.

4 Loslassen

Der Brief an dich selbst

Du schreibst dir einen Brief. Und unterschreibst einen Vertrag — nicht mit mir. Mit dir.

Dein Paket — sofort als Download

Was du bekommst.

Ausdrucken. Stift in die Hand. Tee auf den Tisch. Anfangen.

Ich habe das Wasser abgedreht. Und zum ersten Mal nicht weitergemacht. Nicht weil ich mutig war. Sondern weil ich so müde war, dass mein Körper einfach stehen blieb.
— Aus Brigittes Geschichte
Stimmen zum ersten Brief

Was andere beim Lesen bewegt hat.

Diese Frauen haben sich Brigittes ersten Brief geholt — und mir danach geschrieben. Hier sind drei ihrer Nachrichten.

Ich habe den Brief dreimal gelesen. Beim dritten Mal habe ich mir einen Stift geholt und wirklich angefangen zu schreiben. Was auf dem Blatt stand, hat mich eine halbe Stunde nicht mehr losgelassen. Ich glaube, so ehrlich habe ich seit zwanzig Jahren nicht mit mir geredet.

Renate, 64 aus der Nähe von Hannover

Beim Satz mit den sechzehn von neunzehn Dingen, die gar nicht mir gehören — da musste ich den Brief weglegen. Ich habe lange gebraucht, ihn wieder aufzuheben. Aber als ich es getan habe, war etwas anders. Ich weiß nicht, wie sie das macht. Aber ich bin dankbar dafür.

Christine, 58 aus Graz

Ich bin keine, die viel liest. Aber diesen Brief habe ich ausgedruckt und neben mein Bett gelegt. Abends lese ich immer einen Absatz. Es ist, als würde mir jemand zuhören, obwohl ich nichts sage. Das habe ich lange nicht mehr gehabt.

Margit, 67 aus Oberbayern

Die Namen sind gekürzt, die Worte sind echt. Geschrieben an Brigitte auf Instagram und per E-Mail.

Ein Wort, bevor du entscheidest

Ich weiß, dass du normalerweise für andere kaufst.

Geschenke für die Menschen, die du liebst. Blumen für jemanden, der Geburtstag hat. Eine Kleinigkeit für die, die gerade traurig ist.

Dieses Heft wäre vielleicht das Erste seit langem, das wirklich für dich ist.

Einführungspreis — nur bis 26. April
24,90 € 19,90 €

Ein Abend im Café kostet mehr.

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Ab 27. April regulär 24,90 €.

Bevor du entscheidest

Was du vielleicht noch wissen willst.

Ist das eine Therapie?

Nein. Das ist ein Impulsheft zum Selbstreflektieren. Es ersetzt keine therapeutische Hilfe. Wenn du tiefere Unterstützung brauchst, findest du auf der ersten Seite des Hefts die Nummern der Telefonseelsorge in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ist das was für mich, wenn ich keine "richtige" Erschöpfung habe?

Ja. Das Heft ist für jede Frau, die merkt, dass sie zu viel trägt — auch wenn es "noch geht". Je früher, desto leichter.

Ich bin nicht mehr in den Vierzigern. Ist das zu spät?

Nein. Die meisten Frauen, die dieses Heft brauchen, sind zwischen fünfzig und siebzig. Es ist nie zu spät, die eigenen Hände leer zu machen.

Wie lange brauche ich?

Zehn bis fünfzehn Minuten pro Übung. Du machst das in deinem Tempo. Wenn du eine Woche pausierst, ist das okay. Das Heft wartet auf dich.

Was, wenn es nicht zu mir passt?

Digistore24 bietet vierzehn Tage Widerrufsrecht. Du schreibst eine E-Mail, bekommst dein Geld zurück. Ohne Begründung.

Kann ich das auf dem Handy lesen?

Kannst du. Aber das Heft ist bewusst zum Ausdrucken und Beschreiben gemacht. Die Hand denkt mit. Papier ist hier wichtiger als der Inhalt.

Bereit?

Dann lass uns anfangen.

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Einführungspreis bis 26. April · danach 24,90 €

Deine Brigitte

Oma Brigitte
@oma.brigitte.elli

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Dort schreibe ich kleine Briefe, fast jeden Tag. Zwischen Tür und Angel. Kurz. Ehrlich.

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Manchmal braucht es Zeit. Das verstehe ich.

Wenn du magst, schicke ich dir meinen ersten Brief — kostenlos, als PDF in dein Postfach. Du bekommst einen ehrlichen Blick darauf, was dich wirklich trägt — und einen ersten Impuls, wie du damit umgehen kannst.

Kein Marketing-Gedöns. Nur ein Brief von mir an dich.